Sprüche Eifersucht

Der bekannteste aller Eifersuchtssprüche ist zweifelsohne Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. Es gibt aber viele weitere Sprüche über Eifersucht. Einige Interessante haben wir für Sie zusammengestellt.

  • Eifersucht heißt: Ich hasse dich, weil du hast, was ich nicht habe und was ich begehre.
    Muriel Spark
  • Die begründete wie die unbegründete Eifersucht vernichtet diejenige Würde, deren die gute Liebe bedarf.
    Gottfried Keller
  • Setzen wir uns an die Stelle anderer Personen, so würden Eifersucht und Hass wegfallen, die wir so oft gegen sie empfinden und setzten wir andere an unsere Stelle, so würden Stolz und Einbildung gar sehr abnehmen.
    Johann-Wolfgang von Goethe
  • Die Eifersucht der Gattin ist der Schlüssel zur Scheidung.
    unbekannter Verfasser
  • Wer nicht eifersüchtig ist, der liebt nicht.
    Aurelius Augustinus
  • Diejenigen sind am eifersüchtigsten, die selbst am meisten Anlass dazu geben.
    William Makepeace Thackeray
  • Einer, dessen Herz von Eifersucht verzehrt wird, ist niemals gerecht.
    George Sand
  • Wir halten Eifersucht immer für den Ausbruch des Bewusstseins der eigenen Schwäche oder der eigenen Unliebenswürdigkeit.
    Jeremias Gotthelf
  • Wenn die Liebe ist eifersüchtig, so bekommt sie hundert Augen, doch es sind nicht zwei darunter, die geradeaus zu sehen taugen.
    Wilhelm Müller
  • Die Eifersucht entsteht aus der Liebe, wie die Asche aus dem Feuer, um sie zu ersticken.
    Französiches Sprichwort
  • Wenn die Eifersucht die Liebe überlebt, so überlebt die Eigenliebe sie gleichfalls.
    Théodore Simon Jouffroy
  • Eifersüchtig ist jede Tugend auf die andre, und ein furchtbares Ding ist Eifersucht. Auch Tugenden können an der Eifersucht zu Grunde gehen.
    Friedrich Nietzsche
  • Eifersucht ist in gewisser Hinsicht gerecht und vernünftig, da sie nur den Besitz wahren will, der unser ist oder zu sein scheint, Neid dagegen ist Eifern über den Besitz anderer.
    Francois de la Rochefoucauld
  • Die Eifersucht wächst heran unter Zweifeln, und sie wird rasend oder stirbt dahin, sobald der Zweifel zur Gewissheit wird.
    Francois de la Rochefoucauld