Eifersucht Zitate

Ein bisschen Eifersucht ist das Salz in der Suppe. Doch bekanntlich kann man eine Suppe auch versalzen.
Alberto Sordi, italienischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler

Wer nicht eifersüchtig ist, der liebt nicht.
Augustinus

In der Eifersucht liegt mehr Eigenliebe als Liebe.
Francois La Rochefoucauld, französischer Adeliger

Eifersucht ist die Angst vor dem Vergleich.
Max Frisch, Schweizer Schriftsteller

Eifersucht: unnötige Besorgnis um etwas, was man nur verlieren kann, wenn es sich sowieso nicht lohnt, es zu halten.
Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller und Journalist

Bewahrt Euch, Herr, vor Eifersucht,
dem grüngeäugten Scheusal,
das besudelt die Speise, die es nährt.
William Shakespeare, englischer Dramatiker

Um soviel schwerer wiegt Eifersucht, die in der Liebe dem Verlust jeglichen Glücks gleichkommt, als der Verlust äußeren Ansehens!
Marcel Proust, schweizer Dichter

Mütter sind leicht eifersüchtig auf die Freunde ihrer Söhne, wenn diese besondere Erfolge haben. Gewöhnlich liebt eine Mutter sich mehr in ihrem Sohne als den Sohn selbst.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph und Dichter

Wenn die Lieb’ eifersüchtig,
so bekommt sie hundert Augen,
doch es sind nicht zwei darunter,
die gradaus zu sehen taugen.
Wilhelm Müller

Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein.
H.G. Wells, englischer Schriftsteller

Setzten wir uns an die Stelle anderer Personen, so würden Eifersucht und Hass wegfallen, die wir so oft gegen sie empfinden; und setzten wir andere an unsere Stelle, so würde Stolz und Einbildung gar sehr abnehmen.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter

Eifersucht, die Begleiterin der Liebe, hat dagegen brennende Eile, alles zu glauben, was nicht erfreut. Nicht durch Tatsachen allein, schon durch Schatten und Träume läßt sie sich schrecken.
Francesco Petrarca, italienischer Dichter und Geschichtsschreiber

Drei Klassen von Narren: Die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter

In der Flamme der Eifersucht wendet man gleich dem Skorpione den vergifteten Stachel gegen sich selbst – doch ohne den Erfolg des Skorpions.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph und Dichter